Im Gesang die Höhen trainieren (Männerstimmen)
Die Höhen bei Frauen und bei Männern zu trainieren, unterscheidet sich in einigen Aspekten, hat aber in vielen Bereichen Gemeinsamkeiten.
Genau wie bei der Frauenstimme muss erst einmal geklärt werden, was der Schüler überhaupt mit „die Höhen trainieren“ meint:
Sind die hohen Töne…
- außerhalb der Erreichbarkeit?
- zu dünn und sollen tragkräftiger werden?
- sich im Hals weniger belastend anfühlen?
- oder noch schlimmer: wenigstens nicht mehr schmerzen?
- einfach nur an Ästhetik gewinnen?
- zu keiner Heiserkeit nach dem Gesang führen?
Beurteilung der hohen Töne
Probleme bei „hohen Tönen“ sind meiner Erfahrung nach ausschließlich ein Registerproblem.
Symptomatische Beschreibung der Höhenprobleme bei Männerstimmen
- Je höher der Ton, desto lauter muss gesungen werden. Mit sehr viel Energie kann so bis zum f‘ (amerikanich F4) gesungen werden.
- Der Klangeindruck der Stimme wird nach oben immer enger, immer schmaler, bis sie irgendwo unterhalb c“ verschwindet.
- Der Beltbereich geht bis etwa f‘, vielleicht g‘.
- Von etwa c‘ aufwärts kann der Sänger nur noch in Kopfstimme (davon spricht er, er meint aber Falsett) singen.
- die Stimme klingt in höherer Lage wie die von Chris Colfer (Kurt Hummel in Glee) – ein exzellenter Sänger, aber dünn in oberer und unterer Lage – sein Markenzeichen
- Die Intonation wird ab der Mittellage (c‘) deutlich schlechter.
- Das Vibrato wird mit steigender Tonöhe immer „meckernder“
Ursachen und Lösungen der Höhenprobleme bei Männerstimmen
Obige Analyse ist ein Versuch, einen Ansatz in das funktionale Hören zu bringen. Der Erfolg wird hierbei jedoch nur eingeschräkt einsetzen. Ich habe oft Lehrer erlebt, die einem bei einem Kurs zum Thema funktionale Stimmbildung waren und vielleicht ein Buch von Reid darüber gelesen haben und dann sich als funktionale Gesangslehrer verkaufen.
Um aber wirklich funktional zu unterrichten, muss ich funktional hören. Funktional hören ist nämlich nicht stur die „Systemische Schleife“ durchzulaufen: Stimmklanganalyse, Hypothese, Ziel, Intervention.
Warum das so ist, werde ich in einem folgenden Blogbeitrag erläutern.
Unterm Strich möchte ich letztendlich warnen: Stimmentwicklung nach Rezept funktioniert maximal eingeschränkt!
Ursachen und dazugehörige Lösungen zu den Höhenproblemen der Männerstimme
Oben habe ich sieben Symptome aufgelistet, welche jedoch zu drei Ursachen zusammengefasst werden können.Das Brustregister ist überaktiv
Höhe nur durch Lautstärke | Stimme wird enger | Belt nur bis g‘ | ab c‘ nur noch Falsett | Intonation wird schlechter | Vibrato fängt an zu meckern
Das Brustregister braucht Stärkung
Chris Colfer (Kurt Hummel) Stimme
Reflux
Alle oben außer Chris Colfer
Überaktives Brustregister
Ein zu aktives Brustregister ist der Standardfall, sowohl bei Männerns, als auch bei Frauen. Wir Männer haben jedoch einen Vorteil: Die Überdehnung des Brustregisters bei Männern erfordert viel Kraft und Männer merken schneller als Frauen, dass das Brustregister am Ende ist. Dieses hat mit der Registerverteilung der Stimmen zu tun: Männer haben etwa ⅔ Brustregister und ⅓Kopfregister. Der Kopfregisterbereich ist damit schon im oberen Drittel des gesamten Stimmumfanges. Bei Frauen ist das Verhältnis jedoch ⅓ Brustregister zu ⅔ Kopfregister. Das Perfide ist: Der „Splitpunkt“, also das Passagio, der Übergang zwischen Brust- und Kopfregister liegt bei Männern als auch Frauen um d‘. Frauen Können damit das Brustregister ohne viel Kraft überdehenn, weil der Bereich immer noch in der Mittellage der Stimme liegt. Mit leichten Vokalen, Bewegung der Stimme und leisen Tönen muss hier als erstes das Brustregister beruhigt werden. Nachdem es beruhigt ist, kann das Falsett gestärkt werden. Dieser Prozess kann je nach Registerinbalance einige Wochen bis einige Jahre dauern. Die Hyperfunktion des Brustregisters spiegelt sich auch sehr häufig im gesamten körperlichen Tonus wieder, so dass ich zusätzlich mit der Feldenkrais-Arbeit Erfolge erziele.Das Brustregister muss gestärkt werden
Für den angehenden Pädagogen sage ich: Dieser Fall ist bei Männerstimmen sehr, sehr selten. Das Falsett ist der dominante Stimmanteil, die Stimme ist sehr leicht und flexibel. Eine tolle Voraussetzung! Das Brustregister wird durch laute, tiefe Töne mit den Vokalen a und ä gut getriggert. Für den fortgeschrittenen Pädagogen: Selbstverständlich kommt es regelmäßig bei Männerstimmen vor, dass es in bestimmten Tonbereichen (gerne c bis g) das Brustregister zu schwach ist.Reflux
Reflux, auch GERD genannt, kann massive Einflüsse auf Stimmen haben. Die starken extrinsischen Spannungen und pathologischen organischen Veränderungen machen Gesangsunterricht und Stimmtherapie nachranging, weil hier erst einmal die Ursache behoben werden muss.Wie belte ich?
Belten – ein heißes Thema, bis hin zum Mystherium. Was ist das und wie geht das?
Als erstes möchte ich immer wieder betonen:
Belt ist keine Bruststimme
Cornelius Berger
Was ist Belten?
Belten oder Belting ist eine sehr fortgeschrittene Gesangstechnik, die insbesondere im Musical, echten Gospel, Flamencogesang und Pop- und Rockgesang verwendet wird. Mit dem Ausdruck „echter Gospel“ möchte ich eine Abgrenzung zum deutschen Gospelchor aufzeigen, da diese Chöre Belting nicht beherrschen.
Klanglich ist Belten klar zum Brustregister abzugrenzen, was aber durchaus ein trainiertes Ohr bedarf.
Zusammenfassend klingt Belten wie gerufen, fokussiert, kräftig, offen, laut und hat Schnittstellen zum Brustregister. Aber auch nur Schnittstellen.
Voraussetzungen fürs Belten
Die Voraussetzungen fürs Belten sind vielfältig:Stimmgesundheit
Eine organisch oder funktionell geschädigte Stimme kann nur eingeschränkt oder gar nicht belten. Um Belten zu lehren ist eine kranke Stimme eine sehr schlechte Voraussetzung. Ein Lehrer, der hier versucht, Belten beizubringen handelt völlig unverantwortlich und begeht Körperverletzung.Starkes Falsett
Der Klang, der am wenigsten nach Belt klingt, ist für mich der wichtigste Faktor: Das Falsett ist so etwas wie der Sicherungsmechanismus der Stimme. Das Falsett gibt der Stimme Ausdauer und ist das Schutzschild, welches sie vor Schäden schützt.Ohne Wasser kein Leben, ohne Falsett kein Belt.
Sehr gut koordinierte Stimme
Der Übergang von Brustregister in die Kopfstimme erfolgt nahtlos, ohne Bruch und einfach. Es ist sehr wichtig, dass dieser Übergang automatisiert erfolgt.Sehr starkes Kopfregister
Diese Aussage ist ziemlich ähnlich zum Punkt davor – nämlich der sehr gut koordinierten Stimme. Da eine Stimme jedoch sehr gut koordiniert, aber an sich schwach (=leise) sein kann, ist ein starkes (und damit auch potenziell lautes) Kopfregister wichtig. Letztendlich bedeutet die Fähigkeit, laut im Kopfregister singen zu können, dass das Brustregister ebenfalls stark ist, aber eben nicht dominant, sondern untergeordnet.Expressiver Charakter
Die Beschreibung vom Klang des Beltens legt es schon nahe: Mit einem Mauerblümchencharakter kommt man nicht weiter. Der Sänger muss belten wollen und dafür auch bereit sein, im übertragenden Sinne, die Hüllen fallen zu lassen.Körperliche Fitness
Man muss kein Hochleistungssportler mit olympischer Goldmedaille sein, um Belten zu können, aber zumindest bei normaler Kraft, Wachheit und Gesundheit sein. Die Stimme ruft dann die nötigen körperlichen Reaktionen ab, wenn sie benötigt werden. Nicht umgekehrt. Es muss nicht gestützt werden. Stütze ist das, was ensteht, wenn man richtig singt und nicht die Ursache.Eine Prise Twang
Die meisten Schüler haben von Natur aus ausreichend Twang in der Stimme. Während einige Gesangstechniken Twang als ein Allerheilmittel für Belt sehen, so sehe ich in Twang sicherlich einen großen Nutzen zur Stimmentwicklung als auch zur Stimmfärbung für Charakterstimmen – jedoch nicht als oberste Beltvoraussetzung. Je fortgeschrittener der Sänger singen kann, desto weniger Twang ist erforderlich.
Belt lehren bzw. lernen
Ein großer Wunsch vieler Menschen ist es, Dinge zu verstehen oder einfach herstellen zu können: Drehe eine Schraube im Uhrzeigersinn, und sie geht in die Wand. Stelle Wasser in die Gefriertruhe und es wird Eis.
So einfache Rezepte fürs Belten gibt es auch: Belters-bite + Blick zu den Sternen (gemeint ist, Kopf etwas nach hinten) + Twang + Stütze (Level 16 von 16) = Belt.
Zurück zur Schraube und zum Wasser: Was ist denn, wenn ich eine Schraube mit Linksgewinde habe? Was ist, wenn ich meine Gefriertruhe ins Vakuum stelle? Auf einmal fängt das Wasser zu kochen an, wird dann aber dafür umso schneller zu Eis!
Der anscheinend so einfache Prozess ist gründlich schief gegangen.
Genau so ist es mit den Belt-Rezepten
Belten nach Rezept („Twang + Stütze + xyz = Belt“) funktioniert nicht.
Dennoch ist es möglich, Belten zu lehren:
Als funktionaler Gesangslehrer und als Feldenkraislehrer habe ich stets den gesamten Menschen und den Gesamtklang in Blick und Gehör. Nach und nach stelle ich die Voraussetzungen fürs Belten her, ohne dabei die feine muskuläre Balance aus dem Gefüge zu bringen. Hierbei habe ich natürlich mein Ziel im Hinterkopf, die Kunst ist es jedoch, sich nicht verleiten zu lassen, dieses Ziel auf dem direkten Wege zu erreichen. Im funktionalen Gesangsunterricht und auch in der Alexandertechnik oder Feldenkrais ist häufig der längere Weg der kürzere.
Wie lange brauche ich, um Belten zu lernen?
Eine sehr konkrete Frage mit einer leider sehr inkonkreten Antwort: Kommt drauf an.
Die Schüler kommen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen in den Geangsunterricht. Erfüllt ein Schüler viele dieser Grundvoraussetzungen von Anfang an, so geht es natürlich erheblich schneller
Um dennoch eine konkrete Zahl zu nennen: Eine Schülerin kam im Alter von 19 Jahren zu mir zum Gesangsunterricht. Sie war höflich, zurückhaltend bis schüchtern. Ihre Stimme war völlig unausgebildet, es lag eine typische gemischte Registrierung vor. Was von Anfang an jedoch zu hören war, war eine sehr hohe Musikalität, eine sehr schöne und organisch gesunde Stimme. Jahrelanges Geigenspiel halfen ebenfalls beim Stimmempfinden.
Im Laufe der ersten drei Jahre räumte ich die Register auf und machte viel Feldenkrais mit ihr, welches zusätzliche Organisation (in Körper und Psyche) gab.
Ausschlagend fürs Belten waren jedoch zwei andere Punkte: Ich empfahl meiner Schülerin beim von mir veranstalteten Kurs Schauspiel und Liedinterpretation mit Musicaldarsteller Carsten Lepper teilzunehmen. Auf diesem Kurs begann das erste 10-Cent-Stück (früher hieß es Groschen) zu fallen. Die Schülerin wurde in ihrer Persönlichkeit erheblich sicherer, welches sich auch zusätzlich in der Körperlichkeit spiegelte.
Psychisch so gestärkt wuchs im zweiten Schritt in der Schülerin immer mehr auch die Erkenntnis, dass sie doch eine ernstzunehmende Musikerin ist, und es enstand der Wunsch, Gesang zu studieren.
Jetzt, im vierten Jahr singt meine Schülerin auf professionellem Niveau und wir sind erst jetzt dabei, ihre Belttöne zu stabilisieren. Bis die Töne auf Abruf und Aufregung funktionieren, gehe ich davon aus, dass wir noch einige Monate brauchen werden.
Hast du Interesse an einem bestimmten Thema über welches ich schreiben soll? Schreibe mir!
Brustregister – Was bedeutet das?
Das Brustregister lässt sich von zwei Seiten beschreiben: Von der physiologischen Seite und von der klanglichen Seite. Für die Praxis ist die klangliche Seite von höhere Bedeutung, daher fange ich damit auch an. Anschließend erläutere ich die physiologischen Grundlagen und Grenze das Brustregister zu anderen Registern ab.Klang des Brustregisters
In meiner Berufspraxis habe ich festgestellt, dass die Klangempfindungen, wie die Bruststimme klingt nach Ausbildungsstand des Schülers bzw. des Lehrers stark voneinander abweichen. Voraussetzung, das Brustregister klanglich korrekt zu hören, ist das funktionale Hören. Hören nach Geschmack führt hier nicht weiter. Ein Brustregister in Idealform klingt- laut
- hell, metallisch
- offen
- tief – nämlich bis maximal e‘ – aber das ist schon sehr hoch, eigentlich sollte hier schon die Kopfstimme einsetzen!
Physiologie des Brustregisters
Hauptbeteiligte des Brustregisters sind die Stimmlippen selbst, die Stimmlippen sind in der isolierten Form stark aktiviert, damit verkürzt und verdickt.
Damit dieses System in Balance bleibt, ist es nötig, dass die Stimmlippen stärker schließen, indem die schließenden Muskeln (M. transversus und M. lateralis) aktiv werden. Hingegen wenig aktiv bis passiv sind die Gegenspieler, nämlich der Ring-Schildknorpel-Muskel der die Stimmlippen verlängert (M. Cricotyhroideus oder kurz CT) und der Stimmritzenöffner (M. Posticus [Merksatz: Wenn ich die Post in den Briefkasten schmeißen möchte, so muss ich diesen zuerst öffnen!]) Abrenzung des Brustregisters zu anderen Registern
Kopfregister = Falsett + BrustregisterBelt = Kopfregister + besondere KehlkopfeinstellungBelt ≠ BrustregisterUnter einer Hyperfunktion versteht man eine muskuläre Aktivität die über das optimale Niveau hinausgeht. Hyperfunktionen sind somit bei fast jedem Menschen vorhanden, ohne, dass sie als pathologisch angesehen werden müssen. Erst, wenn die Hyperfunktion Beeinträchtigungen im Leben bereitet, bedarf diese Behandlung.
Symptome
Folgende Symptome deuten auf eine Hyperfunktion hin:
- Heiserkeit (insbesondere nach intensiverem Stimmgebrauch)
- schnelle Ermüdbarkeit der Stimme
- Träge Tonhöhenregulation
- (völliger) Verlust des Kopfregisters
- (völliger) Verlust der Falsettfunktion
- "Loch" in der Stimme im Passagiobereich
- Häufiger Räusperzwang
- Globusgefühl, Frosch im Hals
- Fremdkörpergefühl
- Gefühl als würde ein Ring um den Kehlkopf gelegt, und zugezogen sein
- Hauchige Stimme
- Raue Stimme
- Sichtbarer Einsatz der äußeren Halsmuskulatur beim Singen
- Verzerrtes Gesicht beim Singen
Ursachen
Ursachen einer Hyperfunktion sind Verspannungen, und Reflux, welcher die Verspannung verstärkt. Durch falschen Gebrauch und falsche Gewohnheiten kommt es auch vor, dass die falschen Muskeln Aufgaben anderer Muskeln übernehmen. Falscher Gebrauch kann es zum Beispiel sein, Lautstärke stimmlich kompensieren zu wollen – auf Partys oder sehr häufig: Als Lehrer in der Klasse. Weitere Ursachen sind Rauchen und Trinken.
Im konkreten Fall einer stimmlichen Hyperfunktion sieht das so aus, dass der M. vocalis die Tonhöhenregulation übernimmt, an Stelle des M. cricothyroideus.
Es kommt ebenfalls vor, dass eine Hypofunkion mit einer Hyperfunktion versucht wird zu kompensieren, was zu einem problematischen gemischten Krankheitsbild führt.
Ursachen einer Hyperfunktionellen Dysphonie sind laut der Klink am Osterbach, Bad Oeyinghausen:
- Stimmüberlastung
- Stimmmissbrauch
- erhöhter Geräuschpegel
- Party-Syndrom
- Rauchen
- Trinken
- Sprechen mit schwerhörigen Angehörigen
- Singen in zu hoher Lage
- übermäßiges Husten und Räuspern
- schlechter körperlicher Allgemeinzustand
- Hörwahrnehmungsdefizite
- Stress
- berufliche Überforderung
(Klink am Osterbach)
Behandlung
Ist Stress die Ursache von Hyperfunktion, so ist die Stressreduktion ein wichtiges Mittel. Ein Buch, welches sich ausführlich mit der Thematik auseinandersetzt ist "StressDepression" von Otto Benkert.
Einhergehend mit der ursächlichen Therapie, gilt es, die Verspannungen zu lösen. Hierzu bieten sich funktionale Übungen von Cornelius L. Reid an, unterstützend ggf. Übungen von Romert oder Rabine. Ein erfahrener Gesangspädagoge hilft hier weiter, auch wenn es nur darum geht, die Sprechstimme zu stabilisieren.
Generell helfen alle leisen, hauchigen, gesäufzten, weinerlichen und stöhnenden Töne, die Vocalishyperfunktion zu besänftigen. Erfahrungsgemäß tun sich Betroffene hier teilweise mit schwer, es kommt bei erster Befreiung der Falsettfunktion (d.h. der Auflösung der Hyperfunktion) zu starken emotionalen Reaktionen, z.B. weinen, aber auch schon einmal zu einem Freiheitsgefühl. Hier zeigt sich, warum psychotherapeutische Intervention manchmal nicht falsch ist: Alle Übungen haben etwas mit Loslassen zu tun, etwas, was z.B. eine alleinerziehende Mutter mit großer Verantwortung und schlechtem Job nur sehr schwer machen kann. Auf einmal nicht mehr zu kämpfen wird ihr sehr schwerfallen.
Reid sagte hierzu:
Destroy the voice; destroy the psyche. Restore the voice; restore the Psyche.
Cornelius Reid auf liberatedvoice.com