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	<title>Beiträge mit dem Stichwort &quot;Allgemein&quot; - Gesangsunterricht und Feldenkrais Cornelius Berger</title>
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	<description>Gesangsunterricht und Feldenkrais in Köln, Overath und Lüdenscheid</description>
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	<title>Beiträge mit dem Stichwort &quot;Allgemein&quot; - Gesangsunterricht und Feldenkrais Cornelius Berger</title>
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		<title>Jugend Musiziert: Die ideale Jury</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Cornelius Berger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 11:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eignungsprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend Musiziert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ideale Jury für Jugend Musiziert Eine Zusammenfassung meiner Gedanken der letzten Jahre, hier spezifisch auf Gesang bezogen, aber auf alle anderen Fächer übertragbar. Meine Erfahrungen mit Jurys bei Jugend Musiziert Im Großen und Ganzen sind die Jurys bei Jugend Musiziert gut. PUNKT. Fair, wohlwollend, qualifiziert. Und alle Jahre wieder...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.cornelius-berger.de/blog-zum-thema-gesang-und-gesangstechnik/jugend-musiziert-die-ideale-jury">Jugend Musiziert: Die ideale Jury</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.cornelius-berger.de">Gesangsunterricht und Feldenkrais Cornelius Berger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Die ideale Jury für Jugend Musiziert</h1>
Eine Zusammenfassung meiner Gedanken der letzten Jahre, hier spezifisch auf Gesang bezogen, aber auf alle anderen Fächer übertragbar.
<h2>Meine Erfahrungen mit Jurys bei Jugend Musiziert</h2>
<del datetime="2024-05-13T08:57:28+00:00">Im Großen und Ganzen sind die Jurys bei Jugend Musiziert gut. PUNKT. Fair, wohlwollend, qualifiziert. Und alle Jahre wieder kommt es vor, dass sich Lehrer beschweren, dass deren Schützlinge nicht gerecht bewertet worden sind. Ein rigoroses Abblocken der Musikschulen kann ich gut nachvollziehen, weil sicherlich viel unqualifizierte Kritik dabei ist.</del>
So fing mein Beitrag an, als ich ihn am 5. März 2021 veröffentlicht hatte. Leider habe ich die Erfahrungen von mir und meiner Frau noch einmal im Mai 2024 Revue passieren lassen und bin zur Erkenntnis gekommen, dass die meisten Jurys bei Jugend Musiziert &#8211; zumindest im Bereich Gesang &#8211; nicht gut sind. Über die Gründe hierzu lässt sich viel sagen. Teilweise ist es so, dass die Jurys einfach nur unerfahren sind, die Punktevergabe insgesamt total stimmig, nur jedoch zu gering ist, weil seitens der Musikschule keine ausreichende Aufklärung erfolgte. Boshaftigkeit wird es dann zum Glück doch eher selten geben, aber auch das ist nicht auszuschließen bei den vielen tausend Juroren in Deutschland.
Leider gibt es aber Fälle, in denen die Jurys maßlos über die Stränge schlagen, und DSDS qualifizierter und fairer ist. Das Beispiel aus eigener Erfahrung ist eine Schülerin, die in der ersten Runde 21 Punkte bekam und kurz darauf die Einladung in die Endrunden für ein Operngesangsstudium (also künstlerisches Hauptfach und nicht Laienwettbewerb zur Breitenförderung) an die Musikhochschulen Osnabrück und Detmold erhielt. Es scheiterte letztendlich an der Musiktheorie, das sei der Transparenz halber gesagt, aber nicht am Gesang. Aktuell hatte ich einen Schüler, der im Regionalwettbewerb 22 von 25 Punkten bekam (damit keine Weiterleitung), am selben Abend aber als Wettbewerbssieger eines anderen Wettbewerbs mit Profis auf der Bühne stand, eine Woche später zur Eignungsprüfung für ein Musicalstudium war (damit zwei Gesangsrunden absolvierte) und dann zwei Monate später einen Studienplatz an der UdK Berlin für Musical bekam. Da kann was nicht stimmen. Ist doch klar, beide Hochschulen müssen sich in mehrtägigen Eigungsprüfungen geirrt haben. Oder war es vielleicht doch die Jury bei Jugend Musiziert?
<h2>Zu meinem Erfahrungshintergrund bezüglich Gesang und Jugend Musiziert</h2>
Ich selbst bin seit etwa 2010 Gesangslehrer, habe Schüler an Unis und Hochschulen gebracht, mit künstlerischem Hauptfach Gesang oder als Hauptfach Gesang in der Schulmusik, und habe einer Schülerin zu ihrer 1,0 im Abschluss Gesangspädagogik an der HfMT Köln geholfen oder auch eine andere Schülerin zur 1,3 Hauptfach Gesang Schulmusik. Aktuell (2021) sind zwei Schülerinnen von mir im Bundesfinale Jugend Musiziert, Kategorie Musical. Selber war ich vielfach bei Jugend Musiziert Juror als auch bei einem privaten Wettbewerb. Aus eigenem Antrieb und Interesse habe ich bei Jugend Musiziert über Jahre Wettbewerbe von der lokalen Ebene bis hin zum Bundesfinale gesehen und so etwa 200 bis 300 Teilnehmer gesehen. Ich wage es zu behaupten, dass ich einen sehr, sehr guten Überblick über das Geschehen und das Leistungsspektrum der Teilnehmer im Bereich Gesang von Jugend Musiziert bis hin zum Abschluss eines künstlerischen Studiums habe. An Erfahrung und Einblick mangelt es also bei mir nicht, so dass ich behaupte, die nächsten Absätze qualifiziert schreiben zu können.
<h2>Unfaire Bewertungen bei Jugend Musiziert</h2>
Die wichtige Frage ist nun, warum solche Bewertungen entstehen, mit entsprechenden Konsequenzen, dass Schüler ihr geplantes Studium hinschmeißen, nie mehr singen oder nie mehr die Querflöte oder welches Instrument auch immer in die Hand nehmen.
Ich habe mir ausführlich Gedanken gemacht:
<h3>Die Analyse</h3>
In einigen Städten wie z.B. Düsseldorf bekommt man als Juror eine sehr eindeutige Einführung in die Juryarbeit. Insbesondere wird hervorgehoben, dass Jugend Musiziert ein <strong>Laienwettbewerb der Breitenförderung</strong> ist, und insbesondere in den jungen Kategorien viele Preise vergeben werden sollen. Weiterhin werden noch einmal die Wertungskriterien verbalisiert. Diese sind:
<ul>
	<li>Künstlerische Gestaltung</li>
    <li>Stimmqualität</li>
    <li>Spieltechnik (Kriterien sind allgemein gehalten, also letztendlich Stimmtechnik)</li>
    <li>Texttreue</li>
    <li>Stilistische Qualität</li>
    <li>Gemeinsames Musizieren</li>
</ul>

Dazu erhält die Jury in Düsseldorf noch eine kleine Broschüre, wo eine große Fülle an sinnvollen Jury-Tipps drin stehen.
Wirklich ein großes Lob an die Musikschule der Stadt Düsseldorf für diese Vorbildfunktion!
In anderen Städten kommt man an und wird direkt in den Wettbewerb geschmissen und es kann sein, dass einige Juroren eben nicht aus eigenem Antrieb sich vorbereiten und diese Wertungskriterien lesen.

Aus eigener Erfahrung konnten meine Frau und ich erleben, dass dann Juroren neue Wertungskriterien erfinden. Unter anderem:

<ul>
    <li>Geschmack</li>
    <li>Kleidung</li>
    <li>Körperhaltung</li>
    <li>Altersangemessenheit des Inhalts</li>
</ul>
Natürlich sind das Kriterien, auf die der Gesangslehrer achten sollten, und einige kann man sicherlich positiv im Unterricht und auch im Feedbackgespräch ansprechen. <a href="https://www.jugend-musiziert.org/fileadmin/user_upload/_temp_/Bundeswettbewerb/Juryrichtlinien_Stand_2020.pdf">Aber sie sind keine Wertungskriterien.&nbsp;<i class="fa fa-external-link"></i>&nbsp;<i class="fa fa-file-pdf-o"></i></a>

Insbesondere Kleidung und Körperhaltung und auch Statur sind ein absolutes No-Go seitens der Juryrichtlinien. Nach Geschmack zu urteilen ist dann sogar so absurd, dass der Bundesmusikrat sich dieses No-Go für die Broschüre schon verkniffen hat, oder ich habe es noch nicht gelesen.

Ich frage mich, ob bei Bewertungen teilweise Neid mitspielt, junge Stimmen, die hervorragend singen, womöglich besser als die Juroren. Vielleicht herrscht ggf. auch Konkurrenz der Juroren untereinander nach dem Motto &#8220;ich höre aber viel mehr schlechte Dinge als du&#8221;.
<h2>Voraussetzungen für eine Jurytätigkeit</h2>
<div class="alert alert-info">
	<div class="row">
		<div class="col-sm-2">
			<i class="fa fa-4x fa-info-circle"></i>
		</div>
		<div class="col-sm-10">
			Die folgenden Punkte sind mein Wunsch eines Idealzustandes, leider jedoch selten Realität!
		</div>
	</div>
</div>
Arbeit als Juror bei Jugend Musiziert ist eine delikate und verantwortungsvolle Sache. Das ist leider einigen Juroren nicht bewusst. Voraussetzungen für die Juritätigkeit sind mir nicht bekannt, sollten aber nach vielen Jahren Erfahrung bei Jugend Musiziert meiner qualifizierten Meinung (entstanden aus Erfahrung) nach folgende sein:
<ul>
    <li>mehrjährige Erfahrung als Gesangslehrer / Instrumentallehrer, welcher mehrfach Schüler auf Jugend Musiziert vorbereitet hat</li>
    <li>konstante Tätigkeit als Gesangs- / Instrumentallehrer</li>
    <li>Vergleiche! Ich muss als Juror in vielen anderen Städten über Jahre viele Teilnehmer gehört haben, damit ich das Leistungsniveau vergleichen kann.</li>
    <li>Wohlwollen</li>
    <li>Neid-Freiheit</li>
</ul>
<h2>Das positive Gegenbeispiel</h2>
Jugend Musiziert ist im Regelfall eine riesen Chance und Bereicherung. Im Jahr 2019 Jahr saß ich mit einem Kollegen und einer Kollegin der HfMT Köln in Köln in der Jury, 2020 Jahr bewerteten die beiden noch mit einem Kollegen aus Essen von der Hochschule in Köln die lokale Runde. Insgesamt waren hier die Wertungen sehr wohlwollende, sehr schätzende Jurygespräche und Einhaltung der Wertungskriterien, so dass sogar eine Schülerin meiner Frau in den Landeswettbewerb geleitet wurde, wo wir es selbst nicht unbedingt getan hätten. Aber: Im Zweifel für die Schülerin!
<del datetime="2024-05-14T07:17:07+00:00">Meiner Einschätzung nach gehören zum Glück schon einmal die Mehrzahl der Juries zu dieser Kategorie.</del>
<h2>Mein Wunsch</h2>
Ich wünsche mir sehr, dass in Zukunft die Jurys sehr bedacht ausgewählt werden, eine Einweisung bekommen und so erfahren sind, dass sie korrekt bewerten können.
<h2>Der Blick der Kollegen auf die Situation</h2>
Ein sehr interessantes Video zu dem Thema hat die Gesangslehrerin Susanna Proskura auf Youtube gestellt, welches diese Gedanken gut ergänzt und weitere Tipps hat!
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		<title>Gehörbildung im Gesangsunterricht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Cornelius Berger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2020 07:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gehörbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gehörbildung im Gesangsunterricht Gerade bei Anfängern ohne Erfahrung mit Gehörbildung, komme ich im Gesangsunterricht immer wieder an Grenzen. Selbst einfache Übungen können von einigen Schülern nicht gesungen werden: Aus einem Terztriller wird plötzlich eine Sekunde, aus einer Oktave eine Quinte etc. Ganz aus ist es dann bei dieser Tonfolge: Der...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.cornelius-berger.de/blog-zum-thema-gesang-und-gesangstechnik/gehoerbildung-im-gesangsunterricht">Gehörbildung im Gesangsunterricht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.cornelius-berger.de">Gesangsunterricht und Feldenkrais Cornelius Berger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Gehörbildung im Gesangsunterricht</h1>
Gerade bei Anfängern ohne Erfahrung mit Gehörbildung, komme ich im Gesangsunterricht immer wieder an Grenzen. Selbst einfache Übungen können von einigen Schülern nicht gesungen werden: Aus einem Terztriller wird plötzlich eine Sekunde, aus einer Oktave eine Quinte etc.
Ganz aus ist es dann bei dieser Tonfolge:
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.cornelius-berger.de/wp-content/uploads/2020/03/Tonfolge.png" alt="" width="528" height="96" class="aligncenter size-full wp-image-1039" srcset="https://www.cornelius-berger.de/wp-content/uploads/2020/03/Tonfolge.png 528w, https://www.cornelius-berger.de/wp-content/uploads/2020/03/Tonfolge-300x55.png 300w" sizes="(max-width: 528px) 100vw, 528px" />
Der Anfänger weiß nicht, was eine Tonleiter ist und singt konsequent die Halbtonschritte zwischen 3-4 und 7-8 falsch. Das Konzept von einem triolischen 4/4-Takt (oder alternativ &#8220;normalen&#8221; 6/8 Takt) ist ebenfalls nicht im Körper verankert.
Letztendlich versucht der Anfänger, 13 Einzeltöne hintereinander zu singen &#8211; nur mit Bezug zueinander, als würde er einen Meter abmessen wollen, indem er 100 mal 1 cm hintereinander abmisst. Der replikative Fehler ist enorm.
<img decoding="async" src="https://www.cornelius-berger.de/wp-content/uploads/2020/03/Einzeltöne.png" alt="" width="528" height="122" class="aligncenter size-full wp-image-1038" />
Ebenfalls fehlt der harmonische Bezug. 13 Töne mit 12 mal der einen Tonlänge, und einmal der anderen Tonlänge, dazu noch an der richtigen Stelle atmen macht 27 &#8220;Items&#8221;, die im Kurzzeitgedächtnis behalten werden müssen.
Der erfahrene Musiker singt die Tonfolge spielend, indem er sie unbewusst clustert, d.h. Informationen in Päckchen zusammenfasst:
<img decoding="async" src="https://www.cornelius-berger.de/wp-content/uploads/2020/03/Clustering.png" width="528" height="124" class="aligncenter size-full wp-image-1037" alt="Durch Gehörbildung uns musiktheoretisches Verständnis kann solch eine Tonfolge einfach wiedergegeben werden." />
<ol>
	<li>Gebrochener Dur-Akkord über die Oktave aufwärts</li>
	<li>Gebrochener Dominantseptakord bis zur Quinte über dem Anfangston abwärts</li>
	<li>Automatisch folgt das Ende in der Tonika</li>
	<li>Atmung ergibt sich aus der triolischen Struktur von ganz alleine</li>
</ol>
So wurden aus 27 Informationen zwei.
Natürlich bietet es sich immer an, neben dem Gesang auch noch ein weiteres Instrument zu spielen, vorzugsweise ein Instrument, welches Mehrstimmigkeit beherrscht, wie Klavier oder Gitarre &#8211; dieses ist aber aus vielerlei Gründen häufig nicht möglich. Was jedoch immer möglich ist, ist Gehörbildung.
Natürlich könnte ich die Gehörbildung in den Gesangsunterricht integrieren, der Zeitverlust von der wertvollen Stundenzeit ist aber erheblich und vor allem ist der Gesangsunterricht dafür <a href=/preise>zu wertvoll.</a> Hier setzte ich voll auf geduldige Software, die selbst bei der teuersten Variante auf Dauer die kostengünstigste Lösung ist.
<h2>Mögliche Programme zur Gehörbildung</h2>
Ich empfehle meinen Schülern als erstes immer zwei Programme: 
<hr>
<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.evilduck.musiciankit&#038;hl=de"><i class="fa fa-android"></i> Perfect Ear für Android <i class="fa fa-external-link"></i></a> und <a href="https://apps.apple.com/at/app/perfect-ear-geh%C3%B6r-trainer/id1440768353"><i class="fa fa-apple"></i> iOS <i class="fa fa-external-link"></i></a>
Die Basisversion ist kostenlos und es lassen sich schon gute Ergebnisse damit erzielen. Die Vollversion kostet gerade einmal 3,50 €. Gerade mit dem Handy ist es heutzutage immer mal zwischendurch in kleinen Abschnitten zu üben &#8211; im Bus, in der Straßenbahn. Ich empfehle für Gehörbildung mit dem Handy, Kopfhörer zu benutzen.
<hr>
<a href="https://www.earmaster.com/"><i class="fa fa-windows"></i> <i class="fa fa-apple"></i> Earmaster <i class="fa fa-external-link"></i></a>
Für Schüler, welche sich auf ein Studium vorbereiten oder im Studium sind geht meiner Meinung nach kein Weg an Ear Master vorbei. Ear Master 5 Essential gibt es neu für 30 €, es kann sich jedoch sehr lohnen, bei Ebay nach gebrauchten CDs zu schauen. Die aktuelle Version Ear Master 7 kostet 60 €, welche deutlich mehr Funktionen und Übungen als die Essential Version erhält. Diese 60 € sind eine Investition fürs Studium und darüber hinaus. Übrigens erhalte ich für die Verlinkung kein Geld, es sind keine Affiliate Links. Hier bleibe ich meiner Linie treu: Kein Tracking, keine Werbung (außer für mich selbst).
<h2>Alternative Software</h2>
Sehr interessant sind ebenfalls folgende Open Source Programme, welche teilweise Funktionen und Individualisierungsmöglichkeiten bieten, welche die kostenpflichtigen Programme nicht haben:
<hr>
<a href="https://sourceforge.net/projects/eartoner/">Eartoner <i class="fa fa-external-link"></i></a>
<ul>
	<li>Tonleitern, Akkorde und Intervalle erkennen</li>
    <li>Konfigurierbar &#8211; ich kann z.B. die Intervalle, die ich immer erkenne direkt ausschalten</li>
  	<li>unterstützt die Midi-Schnittstelle zur Ausgabe auf E-Pianos und Co.</li>
</ul>
<hr>
<br>
<a href="https://sourceforge.net/projects/tete/">Tete <i class="fa fa-external-link"></i></a>
<ul>
	<li>ist durch Java plattformunabhängig, d.h. theoretisch könnt ihr es euch auf dem Handy installieren
    <a href="http://java.com/de/"><i class="fa fa-linux"></i> <i class="fa fa-windows"></i> <i class="fa fa-apple"></i> Java gibt&#8217;s hier, <i class="fa fa-external-link"></i></a> für die, die es noch nicht haben:  (Das ist kein Kaffee, hat aber was damit zu tun&#8230;)</li>
    <li>keine Midi-Unterstützung</li>
    <li>&#8220;exotische Tonleitern&#8221;: Pentatonisch, Übermäßig, Harmonisch ungarisch (noch nicht mals bei Wikipedia auf Deutsch zu finden) etc.</li>
    <li>hochgradig konfigurierbar</li>
</ul>
<hr>
<a href="https://sourceforge.net/projects/tksolfege/">TK Solfege <i class="fa fa-external-link"></i></a>
<ul>
	<li>wie die anderen Programme <i>aber</i> die Möglichkeit Rhythmusdiktate zu üben</li>
    <li>Solfège üben möglich (Do-Re-Mi)</li>
    <li>Unterstützt auch die Midi Schnittstelle</li>
</ul>
<hr>
<a href="https://www.gnu.org/software/solfege/">Solfge <i class="fa fa-external-link"></i></a>
<ul>
    <li>12-Ton-Reihen</li>
    <li>viele Dinge der anderen Programme</li>
    <li>Midi-Schnittstelle</li>
</ul>
<hr>
<h2>Allgemeine Musiklehre</h2>
<a href="https://www.musicca.com/de">Musicca <i class="fa fa-external-link"></i></a>
<hr>
Ich wünsche viel Erfolg mit den Programmen!<p>Der Beitrag <a href="https://www.cornelius-berger.de/blog-zum-thema-gesang-und-gesangstechnik/gehoerbildung-im-gesangsunterricht">Gehörbildung im Gesangsunterricht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.cornelius-berger.de">Gesangsunterricht und Feldenkrais Cornelius Berger</a>.</p>
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